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Neues aus der KV und der Hobie-Welt

Deutsche Bestenermittlungen auf dem Dümmer See

Hobie-Jugend

Sieger Hobie 14

Sieger Hobie 16

Viel Sonne, wenig Wind – so präsentierte sich der Dümmer See am vergangenen Wochenende, als anstand, den Deutschen Besten der Hobie 14-Segler und den Deutschen Meister der Hobie 16-Segler zu ermitteln. Auch wenn letztlich jeweils nur 2 Wettfahrten gesegelt werden konnten, war die Stimmung unter den Seglern bestens. Der ausrichtende Segler Club Clarholz kümmerte sich auf gewohnt herzliche Weise um das Wohlfinden der Segler. Es gelang dem SCC, das Familiäre des Hobie Segelns perfekt umzusetzen und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Gewissheit zu vermitteln, willkommen und quasi zu Hause zu sein. Vielen, vielen Dank dafür an alle, die auf Seiten des SCC dazu beigetragen haben. Und dazu zähle ich auch unser Hobie-Urgestein Peter Gentsch, der am Samstagabend für Live-Music sorgte.

Seglerisch gabe es natürlich auch „action“ auf dem Wasser. Am Freitag gab es erste Kontakte zwischen Boot und Wasser, aber noch keinen Startversuch. Am Samstag konnten dann – immerhin – 2 Wettfahrten gesegelt werden. Die Bedingungen waren schwierig und sicherlich nicht nach jedermanns Geschmack, aber Regattasegeln beginnt halt nicht erst bei 8 kn Wind, wenn weder Wellen noch Strömung hindern, einen Parcour fair abzusegeln. Nun gut, wir fanden es jedenfalls fair, weil jedenfalls dort, wo Sabine und ich segelten, die Winde konstant und berechenbar wehten. Dass die Bootsgeschwindigkeit niedrig war, ließ allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern lediglich mehr Zeit zum Nachdenken. Die brauchte man auch, denn das Dreieck war für insgesamt 60 14er und 16er recht klein, so dass es sich an den Bahnmarken knubbelte. Dort wie auch auf den einzelnen Schenkeln war es immer taktisch anspruchsvoll, für sich einen Vorteil zu ergattern. Besondere Bedeutung hatte erwartungsgemäß Regel 18 der Wettfahrtregeln: Bahnmarken-Raum. Da es dazu viele Diskussionen gab, möchte ich an dieser Stelle einen Aspekt ansprechen, der einigen Seglerinnen und Seglern nicht so präsent war: eine Überlappung, die vor der Zone (3 Bootslängen) hergestellt ist, kann innerhalb der Zone nicht mehr gelöst werden; wer auf den letzten Metern zur Bahnmarke mehr Vortrieb als die innenliegenden Boote bekommt (was gerade beim Runden der Raumtonne nicht ungewöhnlich ist, weil die innenliegenden Boote im Lee des außenliegenden Bootes sind), muss nach wie vor den innenliegenden Booten Raum geben, auch wenn die Überlappung innerhalb der Zone gelöst wird. Solche Situationen stellen sich allerdings nur bei sehr wenig Wind ein, denn was sind schon 3 Bootslängen bei Windstärken ab 3 Bft: nichts. Aber so ist das halt bei wenig Wind: man lernt die Wettfahrtregeln im Detail (Regel 18.2 (c) (1)).

Mit den Bedingungen am Besten zu recht kam bei den 14ern der amtierende Europameister Friedhelm Weller. Er verwies Norbert Urban und Klaus Zuchel auf die Podiumsplätze. Bei den 16ern konnten Detlef Mohr und Karen Wichardt sich hauchdünn vor Sabine Delius-Wenig/Ingo Delius und Horst Miera/Isabell Miera behaupten. Hier trennte nur ein einziger Punkt den Ersten vom Dritten.

Die ganz großen Sieger taten sich jedoch an anderer Stelle auf: bei den 16ern gab es eine Jugendwertung, die die Geschwister Lasse und Stine Abratis gewannen. Für ihre Erfolg erhielten sie nicht nur Pokale, Urkunden und verdienten Applaus, sondern 2 nagelneue, hochwertige Mountainbikes. Das verschlug nicht nur ihnen, sondern allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Sprache. Aber von Herzen gönnten alle Platzierten unter den Jugendlichen den Siegern diesen Sonderpreis, der sicherlich auf Jahre einzigartig bleiben wird. Vielen Dank an dieser Stelle an die Spponsoren und den SCC.

Auch wenn der Wind schwächelte, so waren die drei Tage am Dümmer See eine wunderschöne Veranstaltung. Die Hobie-Familie genoss das schöne Wetter und freute sich über eine gesellige Regatta it beachtlicher Beteiligung nicht nur aus den verschiedenen Regionen, sondern auch aus dem Kreise der Jugendlichen, die ein starkes Feld an den Start brachte. Allen, die zu dieser Veranstaltung beigetragen haben, sagt die Klassenvereinigung ganz herzlich Dank!

 

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