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Sportlicher Einstieg in die Saison in Schwerin

1. Platz: Mohr/Wichardt

2. Platz: Delius/Delius-Wenig

3. Platz: Reimers/Reimers

.. und für Farbe sorgten: Wichardt/Schütte

Immerhin 10 hartgesottene Hobie 16-Teams hatten sich trotz recht widriger Wetter- und Windvorhersagen auf den Weg nach Schwerin gemacht, um in die Segelsaison 2017 einzusteigen. Nach gewohnt stimmungsvoller Begrüßung durch den ausrichtenden Verein verschob die Wettfahrtleitung den 1. Start zunächst um Stunden, dann auf den Folgetag. Denn die Windböen waren zu stark, um geordnet eine Wettfahrt durchzuführen. Da half auch nicht, das Dreieck direkt unter Land zu legen; im Gegenteil fielen die Böen noch heftiger ein, so dass die Wettfahrtleitung am Samstag gar nicht erst zum 1. Start anschoss. Das gab Gelegenheit zu Materialtests, auch zur zünftigen Taufe Krischans neuen Bootes durch Eintauchen des Masttops in das kalte Schweriner Wasser. So wenig wie es am Samstag Nachmittag zu segeln gab, so viel gab es am Samstag Abend zu essen. Mit wirklich leckeren, vielfältigen Speisen von Buffet verwöhnte der Schweriner Segler-Verein die Seglerinnen und Segler. Da das Buffet auch noch reichhaltig war, konnten die Teilnehmer schon einmal einige Kalorien bunkern. Denn am Sonntag ging es dann bei fast winterlichen Temperaturen und überwiegend frischen Winden endlich los. Nach 3 Wettfahrten hatte die Wettfahrleitung ein Einsehen und schickte die Teams an Land, die dort den Temperaturen gemäß vorweihnachtlich mit Glühwein, aber auch mit Kaltgetränken und Bockwurst empfangen wurden.

 

Wir waren nach vielen Jahren der Abstinenz wieder in Schwerin und konnten feststellen, dass es sich lohnt, nach Schwerin zu fahren. Das Gelände, das Revier und die netten Mitglieder des Vereins, die die Veranstaltung überhaupt erst möglich machten, waren klasse! In dieses positive Bild passt auch, dass sich die Klassenvereinigung als Dankeschön für das Zustandekommen einer Ranglistenregatta in der Region Ost im Nachhinein mit 10,00 € je Team am Startgeld beteiligt hat. All das lässt hoffen, dass im nächsten Jahr noch mehr Hobie 16-Teams den Weg nach Schwerin finden werden.

 

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